Der Geheime Garten.

artwork: what Amy did text: Umino

Ich öffne meine Augen. Mein gläserner Blick erkennt im Spiegel aus dem dunklen seine Hand, die den Reissverschluss langsam meinen Rücken hochzieht und den Schweisstropfen im grüngoldenen Latex ersterben lässt. Mein Herz pocht. Es ist so weit. Lange mussten wir darauf warten.

Strassenlaternen eilen in sanftem Lichtkegel namenlos an mir vorbei. Der laue Sommerwind streichelt mein Gesicht. Meine Anspannung weicht nach und nach jener Leichtigkeit, mit der ich bald meine Freunde und Liebsten sehen werde. Meine Hände suchen das hauchdünne Latex, will begehren, will fühlen, will spielen, will Königin sein und Du mein Sklave der Lust.

Der Wagen hält, ich steige aus. Ich schreite über kühlendes Gras unter sanft wiegenden Palmenblättern hindurch. Leise plätschert der Brunnen und irgendwo her vernehme ich indische Flötenmusik gepaart mit sanften Beats, die einen seichten Tranceteppich bilden, die dem farbenfrohen Lichtbild inmitten dieses Gartens Vollendung schenken. Sündhaft glänzendes Latex, was an unbekannte Blüten aus einem fernen Universums erinnert, strenges Leder der edlen Herrschaften und ihres Gestüts und all die Kinder der Nacht in ihren fantasievollen, frivolen Bekleidungen schärfen meine Sinne und stimmen mich immer mehr auf die Nacht ein.

Leise kichernd tippeln Maikos und Geishas in hauchdünnen Seidenkimonos an mir vorbei und verführen mich sogleich hinter den papierenen Wänden mit ihrem Schattenspiel kunstvoller Verschnürung. Ich streiche kurz mein Latex glatt, schreite in die Glashalle, wo zuckende Blitze und tiefe Bässe mich umgehend meinen Träumereien entreissen um mich in der lustvollen Realität willkommen zu heissen. Es hat begonnen...

I open my eyes. My glassy gaze realizes his hand coming out of the dark in the mirror, closing the zipper in my back very slowly and a drop of sweat dying away on the green golden latex. My heart beats. The time has come. We were waiting a long, long time for this.

Smooth light cones of nameless street lights hurry by. The warm summer wind caresses my face. By and by my tension gives way to the easiness meeting my friends and my sweethearts soon. My hands seeking for the waver-thin latex, want to desire, want to feel, want to play, want to be queen and you my slave of lust.

The car stops and I get out. I step over the cooling grass beyond soft moving palm leaves. Somewhere a fountain is splattering faintly and Indian flute music paired with soft beats forming a smooth carpet, which presents a crowning achievement together with the colourful light paint midst this garden.

Sinful shining latex which reminds of unknow blossoms from a distant universe, severe leather from noble dominions and their studs and all the children of the night in their fanciful, frivolous apparel refines my senses and introduce me more and more into the night.

Low giggling Maikos and Geishas traipsing in extremely thin silk kimonos by and seduce me immediately behind the paper walls with their shadow play of artful lacing. I quickly smooth my latex, pace into the glass hall, where strikes of lightning and deep basses snatch me from my dreams and welcomes me in the lustful reality. It has started...

Der Geheime Garten. The Secret Garden.

Am geheimen Ort. München. 12. August 2017. 21 Uhr.
At a secret place. In Munich. August 12th, 2017. Doors open 9 p.m.

Line-up.

DJane Su-Shee
DJ Shady Miles
DJ Gillian

Online-Tickets.

nur im autorisierten Kartenvorverkauf zu je 58 €.
Keine Abendkasse – Kontingent streng limitiert.

58 EUR in advance, no tickets sold at the door.

 

Tickets bald in folgenden Vorverkaufsstellen.
Soon at our authorized Ticket Resellers.

6imSinn. Bad Nauheim.
Altelier Avatar. Linz.
Darling Frivole. München.
Demask Munich. München.
Domination. München.
Hautnah. Berlin.
Inner Sanctum. Hamburg.
Savage Wear. Berlin.
SEXBOX – over18store. München.
Spexter. München.
Styleplanet. München.
Spartacus. Wien.

Fotobox.

Deine Party Erinnerung. Ganz allein für dich.
Your party photo, just for you.

 

Party-Pics.

Vom Feinsten. Heinrich von Schimmer.
Fotos auf dem Dance Floor. Für die ganze Welt.
Photos on the dancefloor. For the world.

Dein Outfit.

Sei atemberaubend.
Sexy. Fetisch. Abendgarderobe. Mit Stil. Du als Hingucker und Mitfeierer.
Latex, Lack, Leder: neu.
Shiny, glänzend, Spitze, High heels. Corsagen. Zeige Haut.
Dom: passend, stilvoll. Sub: angepasst, passend gemacht.
Play: ganz viel darf. Party: in hot.
Abendgarderobe: schwarz, Smoking oder Ballkleid. D/S. BDSM-affin.
Uniformen. Eyecatcher. Masken. Burlesk. Gothic. Drag. Cosplay. Shiny. Lasziv. Ideenreich.
Gib viel, dann bekommst Du das auch erwidert.

Das geht nicht: Alltagsoutfit (z.B. normaler Businessanzug, Hemd, T-Shirt, Jeans, Turnschuhe...). Reine Nacktheit. Oben ohne. Einfallslosigkeit.
Zeig Dich: gib alles.
Bedenke: wir wollen Dich ganz.
Und nur dann: sei unser Gast.

Wir freuen uns. Auf Dich.
Dein SubRosaDictum.

Your outfit.

Be breathtaking. Sexy. Fetish. Evening Dress (Smoking or ball gown). You as an eye-catcher. Latex, Patent, Leather. Shiny, Lace, High Heels, Corsets. Show skin. Uniforms, Masks, Burlesque, Gothic, Drag, Cosplay. No business suits, no T-Shirts, no sneakers. No simple nudity, bare chests. No unimaginative.

We're looking forward to see you.
Your SubRosaDictum Team.

PS. Beachte dies als unser Gast:
_Fotografie und Privatsphäre: zum Schutz Deiner Privatsphäre ist jede Art der Aufzeichnung auf der Party strikt untersagt – auch keine Selfies.
Wir meinen das ernst: Heimlich geschossene Partyfotos finden wir und werden dies rechtlich verfolgen.
Zwei Ausnahmen: Die Fotografen von SubRosaDictum (öffentliche Bilder) und die Fotobox.
erstens) Der/Die Fotografen von SubRosaDictum erstellen öffentliche Bilder (Galerien auf den Homepages und facebook). Niemand wird ohne sein ausdrückliches Einverständnis gefilmt oder fotografiert.
zweitens) Fotobox-Bilder sind nur für Dich und mit Deinem Ticketcode auf unserer website abrufbar.
_Tickets. Kein unautorisierter Ticket-Weiterverkauf (ebay, social communities etc.) der Weitergabe an Dritte.
_Einlass vorbehalten. Ein gültiges Ticket und Einhaltung des Dresscodes berechtigt noch nicht zum Einlass. Die Türcrew entscheidet.


Flyer_GG_2015

text: silke hellwig //artwork: annika sauer/carina meyer-broicher

Eine laue Sommernacht. Ich stehe vor dem Spiegel. Beäuge mich. Ich habe mein schönstes Outfit an. Manch ein Accessoire nur gekauft für heute, für diesen einen besonderen Abend. Ich will beeindrucken, gesehen werden, auffallen. Möchte tanzen, Freunde treffen, von jemand ganz Besonderem bemerkt werden. Meine Vorfreude mischt sich mit Nervosität. Ein Garten der Schönheit, der Lust. Ich mache mich auf den Weg.

Ein Sommernachtstraum. Um mich herum Menschen in Lack, Leder, Latex , in eleganten Abendroben oder einem Hauch von nichts. Ich tauche ein, lasse mich treiben. Drinnen treibt mich der hämmernde Bass an. Draußen höre die Grillen zirpen und sehe Latex glänzen. Männer in Reitstiefeln mit Gerte. Frauen in Korsetts so eng, dass das Atmen schwer fällt und das hier an der frischen Luft umgeben von Pflanzen. Der Duft von Blumen steigt in meine Nase, vermischt sich mit dem Geruch der Lust. Ich sehe Seile, die sich Schlingpflanzen gleich um heiße Körper winden. Bewegungslos stehe ich da, genieße die Atmosphäre, lasse sie auf mich wirken, nehme sie in mir auf. Langsam komme ich im Garten an. Meine Sinne öffnen sich. Das Spiel beginnt. //

A warm summer night. I'm standing in front of the mirror, eying myself. I am wearing my most beautiful outfit. A few accessories bought just for today, for this special evening. I want to impress, be seen, stand out. Want to dance, see friends, be noticed by someone special. My anticipation mixes with nervousness. A garden of beauty, of lust. I am on my way.

A summer nights dream. People in patent leather, leather and rubber are all around me, in elegant robes or sheer nothingness. I dive in, let myself drift along. Inside, the pumping beat is raising my pulse. Outside, I hear the crickets chirp and see the shining of the rubber. Men in jackboots, holding a crop. Women in corsets so tight, that it makes it hard to breathe.  The fragrance of flowers tickles my nose, mingles with the smell of lust. I see ropes, clinging to bodies like twiner. I stand there motionless, enjoying the atmosphere, letting it get to me, taking it in. Slowly my mind is arriving. My senses are open. The game begins.

 


GG_2015_front

artwork/design: vstvs.blogspot.de/www.cologne-photoart.de

Die automatische Straßenbeleuchtung hat die Oberhand über die Abenddämmerung gewonnen, was weniger romantisch zu sein scheint, dennoch genieße ich die an mir vorbeiziehenden Straßenlaternen, die sich in den Scheiben der parkenden Autos spiegeln. Das Fenster leicht geöffnet, um nicht mein Styling zu berühren oder gar zu verändern durch den warmen Luftstrom, der in diese Limousine wirbelt. Sonne auf meiner Haut, gerade noch im See gebadet, gerade noch gefreut, gerade noch die Whats App getippt: „Bin gleich da“. Jetzt eher nervös, kribbelig in mir. Die Katze noch schnell streicheln, bevor es an der Türe klingelt und mein edler Transfer bereitsteht. Ich streife mit meinem Zeigefinger unter meiner Nase entlang, den Geruch des heutigen Tages einsaugend, genießend ob des Wissens, dass dieser noch lange nicht zu Ende ist. Die Nacht schmiegt sich an diesen Tag, und die passt genau dazu. Schmiegt sich fast wie das Yang an seinen anderen Part, und genau das will ich so. Mein Chauffeur in meinem tollen Gefährt biegt nun links in die Einfahrt, die ich schon erkenne. Meine Hände, wie zum Gebet aneinander gepresst, spannen sich an und wissen wie ich, dass es nur noch wenige Meter sind, bis mein Zielort erreicht ist. Ich atme in meine Hände, schließe die Augen, lächle, erkenne fast den süßen Duft von Dir an mir. Die gläsernen Häuser zur Linken tauchen aus dem rötlichen Dämmerlicht auf und ich weiß, dass ich da bin. Die Türe wird geöffnet, meine Hand geführt. In Zeitlupentempo rechts und links zwischen den Glashäusern entlang schreitend und hoffend, was mich erwartet. Nein besser: wissend. Und das schmiegt sich fest an meinen Tag: diese große Nacht. Mit Dir. Für Dich. //

The automated street lights have won the battle against dusk, which doesn’t nearly seem to feel romantic, nevertheless I’m enjoying the lights passing by, being mirrored in the windows of the parked cars. I open the glass just a little. I don’t want the warm breeze, entering the limousine, to touch my styling, much less destroy it. Sun on my skin, just had a refreshing swim in the lake, just felt the pleasure, just typed the message „I’ll be there in a sec“. Now I’m nervous, edgy, tingling all over. Stroke the cat before the doorbell rings and my exclusive ride awaits. I run my fingers under my nose, inhaling the smell of the day, knowing it’s not over yet. The night, completing a wonderful warm day, fitting together perfectly. Like ying completing yang. And that is exactly how I want it. My Chauffeur turns this noble ride left into a driveway I know well. My hands, pressed together as if to pray, tensen and know as well as I do, that it will only be a few more meters to my destination. I breathe into my hands, close my eyes, smile and almost recall your sweet scent on me. Houses made of glass appear on the left out of the reddish twilight and I know I have just arrived. The car door is being opened, my hand guided. In slow motion, I stride among the glass houses left and right and hope, even better: I know, what will await me. The completion of a wonderful day: an amazing night. With you. For you.


Flyer_GG_2014

text. ned ransom | illustration Gernot www.bizarre-gallery.com | design www.carina-meyer-broicher.de

Ich liebe es, wenn du dich an mich schmiegst. Ein kurzer Kick, meine rechte Hand hat dich schon fest umschlossen. Mein Handgelenk bewegt sich leicht nach unten und schon schnurrst du. So mag ich dich, Babe. Fahrtwind kühlt mich und mein Kribbeln. Asphaltflimmern lasse ich hinter mir und biege ein in die Allee. Mein Helm. Rote Lippen. Schlagschatten. Perfekt gestylt. Leicht in mich hinein lachen muss ich ja schon, wenn ich die an mir vorbeiziehenden Gesichter sehe... Schwarz. Roar. Baby. Yeah. Ja da staunt ihr. Und das Vibrieren der Sitzbank direkt an mir. Na ja, kalt lässt mich das nicht. Zwei Babes on the road, gar nicht so schlecht, mein eigenes kleines Roadmovie. Alles ist poliert, ich von Kopf bis Fuß: das was ich trage. Poliert nicht nur die Außenhülle. Innen ich. Mein Moped, Helm, Handschuhe, Suit, Stiefel: Glänzend in der untergehenden Sonne. Soll ich noch 'nen Abstecher machen und mich zum Miauen bringen lassen? Wobei bestimmt schon viele da sein werden, dort werde ich viel mehr miauen können. Und schnurren. Kratzen und Beißen gerne auch. Yes. Mir soll's recht sein, ein wenig bluten darf's auch mal. Ich werd' euch schon nass machen, so oder so immer 'ne nette Überraschung, viele Säfte abzukriegen. Die Gedanken fliegen in mir wie die scheinbar unverwurzelten Grashalme, die neben mir her wogen, Delphine, die mich begleiten, in die Sommerhügel abdrehen. Wellen aus Mohn, Gras, Korn und Luft dazwischen. Rhythmisch der Beat wie mein Herzschlag: Ich flieg durch Raum und Zeit. Meine Gänsehaut ist mein Federkleid. It hurts so good. Der Kies knirscht unter den Reifen, als ich die Abfahrt nehme, die im Rückspiegel schwebenden Bäume zurücklassend. Die Luft wird frischer, als ich den immer dunkler werdenden, sich windenden Weg entlang cruise. Allmählich hilft nur noch der runde, helle Kreis meines Scheinwerfers, der nur andeuten kann, wo es lang geht.


Der geheime Garten

text. ned ransom | design. Miguel Angel Martin

Vorfreude: August 2013.

Wir lassen ein Bild in Dir aufblühen: Dein Garten in Dir. Der Schönste ist in Deiner Fantasie. Selbstanbau von Dir – in Dir. Den Du hegst, pflegst, stutzt, giesst, Dich hineinlegst. Mit einer Blume zwischen den Lippen blinzelst Du im Gras liegend in den Himmel. Nur das satte Grün des Baumes in Deinem Blickwinkel unterbricht das stählerne Blau. Zart werden Deine Nippel angehaucht vom Luftzug. Oder wars die Blüte, die Dir jemand über Deine Haut streichelt? Jedenfalls perfekt.

Du atmest ein. Du atmest aus: Blütenduft noch da. Morgentau auf der Wiese. Wieder alles still. Wieder Vorfreude.

 

 


Geheimer Garten

text. ned ransom | artwork. JoB

Du erinnerst Dich an diesen lauen Sommerabend letztes Jahr. Die Versteckte Tür. Du Hattest Sie Gefunden. Du Warst dabei In jener Nacht.

Ein Jahr später. Du atmest ein: Knospen Knallig Kinky Sonne Sommer Spielen shiny sexy Saftig Grün Gierig Glanz Grillen Geheimer Garten Zweinullzwölf Atemlos Aroma Azalee Lasziv Latex Leder Lack Lavendel Fetisch Frivol Farben Feucht Flieder Versteckt Verzückt Verrucht Veilchen Dom Devot Duft Drag Drüber Drunter Distel.

Du atmest aus: Blütenduft noch da. Morgentau auf der Wiese. Wieder alles still. Wieder Vorfreude.

 

 


Geheimer Garten

text. ned ransom | artwork. Mike Gerharz

Die Grillen tun ihr bestes, die ohnehin perfekte Sommerabendluft mit ihren unverkennbaren Zirpen zu füllen. Das Gras steht dir bis zur Hüfte und wölbt sich leicht, wenn deine Hand drüber streift. In diesem Augenblick vermisst du nichts. Nichts von all dem, was du morgens im Bett, mittags auf dem Tisch und abends so alles Wünschenswerte gerne hättest. Der heutige Sommertag hat dir richtig Farbe ins Gesicht gestanzt, das weiche Wasser des Sees dich erfrischt, der unbekannte Geruch von Blumen in deiner Nase gekitzelt. Du streifst weiter durchs Gras, am Waldrand entlang, über einen – ist der schon immer dagewesen? – Steg über einen kleinen Tümpel. Das morsche Holz knarzt unter deinen Füßen. Barfuß. Aus einiger Entfernung vernimmst du Lachen, das an dein Ohr dringt. Mehrere Stimmen, nicht zuordenbar. Klingende Gläser, und wieder Lachen. „Seltsam“ denkst du bei dir. „ich dachte, dass in dieser Richtung nur Wald wäre.“

Neugierig bahnst du dir weiter den Weg, das Abendrot schimmert durch die Bäume, und lässt die Luft flimmern. Es duftet nach Harz. Im letzten Licht der Abendsonne erkennst du es: Lichtschein von Fackeln, oder sind es große Kandelaber? Die Stimmen kommen immer näher. Hier muss es sein, was sich da langsam aus der Dämmerung schält.

Mit einem gewinnenden, lustvollen Lächeln im Gesicht steht die Gestalt plötzlich vor dir, zu angenehm, als dass man erschrecken könnte. „Schön, dass du den Weg gefunden hast. Trete ein, nimm dir ein Glas, ich führe dich und zeige dir meinen bescheidenen Garten.“ Die Türe, durch die du eingetreten bist, hast du vorher noch nie bemerkt.

Eigentlich wollte sich der Gedanke „seltsam“ in deinem Kopf formen, er gelang aber nicht, denn der „bescheidene Garten“, wie es die reizende Person formulierte, war alles – nur nicht bescheiden.

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